Ich bin eine Strategin. Das war ich schon immer.
Wenn ich eine Entscheidung treffe. Beruflich wie privat und dann prüfe ich. Ich sammle Informationen. Ich analysiere. Ich frage mich: Ist das tragfähig? Macht das Sinn? Und vor allem: Passt das zu mir?
Genauso war es mit dieser Entscheidung.
Im Juni starte ich meine Ausbildung zur Wirtschaftsmediatorin und interkulturelle Mediation kommt dazu. Und ich möchte euch erzählen, wie diese Entscheidung entstanden ist. Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich es für smart halte.
Aber dazu gleich mehr.
Ich arbeite seit Jahren mit Führungskräften, Unternehmern und Persönlichkeiten an ihrer Wirkung. An Haltung. An Klarheit. An der Frage: Wer bist du und wie wirkst du damit auf andere? Das ist meine Welt. Persönlichkeitsentwicklung für deine Wirkung. Wer bist du in deiner Quintessenz? Was macht dich aus? Und wie nutzt du das strategisch für dein Auftreten?
Nicht heilen. Nicht therapieren. Strategisch lösen. In die Umsetzung gehen.
Gleichzeitig habe ich in meinem eigenen Leben narzisstische Dynamiken erlebt. Toxische Muster. Entwertung. Schuldumkehr. Grenzüberschreitungen. Dinge, die ich privat verarbeiten musste und die ich bis heute integriere und die mich gleichzeitig zu einer Expertin,(…den Weg dahin hätte ich mir gerne erspart…) für genau diese Dynamiken gemacht hat.
Ich durchschaue sie. Sorry, but not sorry. Manchmal echt. Gruuuuuuselig!
Nicht weil ich besonders schlau bin sondern weil mir wirklich keiner mehr etwas vormachen kann oder konkreter meinem Bauchgefühl. Und mit dem bekomme ich einen riesen Ärger, wenn ich nicht drauf höre…Es hat ja recht. Ich habe es am eigenen Leib erlebt. Und ich habe mich jedes Mal selbst herausgeholt. Durch Klarheit. Durch Strategie. Und durch etwas, das mich schon immer ausgezeichnet hat: Ich verurteile nicht schnell. Ich beobachte. Ich sammle. Ich analysiere. Und wenn ich genug weiß, dann gehe ich. Schneller, als manchen lieb ist.
What doesn’t kill you makes you stronger? Ja, klar. Aber ich bin ein Fan davon, diese Aussage nicht einfach stehen zu lassen. Sondern die nächste Frage zu stellen: Was mache ich jetzt daraus?
Irgendwann habe ich gemerkt: Ich ziehe u. a. auch des Öfteren genau diese Kunden an. Menschen, die in toxischen Dynamiken feststecken. In Unternehmen, in Teams, in Führungsbeziehungen. Menschen, die vielleicht auch Therapie brauchen aber eben auch Umsetzung. Denn Wirkung hat mit dir zu tun. Und wenn du in so einer Dynamik steckst, macht das etwas mit deiner Wirkung. Mit deinem Auftreten. Mit deinem Selbstbewusstsein.
Zu mir kommen die Menschen, die beides wollen: aufarbeiten und gleichzeitig weiterarbeiten. Integrieren und in die Umsetzung gehen. Interdisziplinär, mit mir und Kollegen, die aus dem therapeutischen Raum kommen. Weil manche Themen beides brauchen. Und weil ich weiß, wo mein Platz ist und wo der von jemand anderem beginnt.
Kann ich sie schon begleiten? Ja, absolut. Ich habe die systemische Coachingausbildung absolviert. Ich wende bereits Methoden aus der Konfliktmediation an. Intuitiv, und offensichtlich richtig.
Aber ich bin eine Strategin. Und eine Strategin unterfüttert das, was sie intuitiv richtig macht, mit Methodik. Mit Fundament. Mit noch mehr Werkzeug. Genau das hat mich damals zur systemischen Coachingausbildung geführt. Und genau das führt mich jetzt zur Wirtschaftsmediation. Ich prüfe alles. Auch mich selbst. Denn was ich bei meinen Klienten anwende, das wende ich als Strategin und Sparringspartnerin auch auf mich an.
Also: Warum Mediation?
Ich habe geprüft. So wie ich immer prüfe.
Ist Mediation tragfähig? Also: bringt sie mir mehr Umsatz? Ja.
Wird Mediation gebraucht oder ist es ein Nice-to-have? Sie wird gebraucht.
Kann ich mir vorstellen, dass bis ins hohe Alter zu machen und im Gegenteil durch mein Alter noch gefragter zu werden? Ja.
Und kann ich mich in dieser Rolle wirklich sehen? Ja.
Institut: CONSENSUS Campus.
Weil ich mit Consensus die Möglichkeit habe, Wirtschaftsmediation und interkulturelle Mediation als Zusatzqualifikation zu machen. Weil ich dort Qualifikationen bekomme, die mich im Markt stärker positionieren. Und weil ich mit dem Institut auch ästhetisch und inhaltlich in Resonanz gehe. Wirkung zeigt sich eben auf allen Ebenen.
Und am Ende dieser Prüfung stand eine Erkenntnis: Hier fließt alles zusammen. Was mich ausmacht. Was meine Klienten über mich sagen. Was ich selbst erlebt habe. Was ich intuitiv schon tue. Und was ich noch lernen will.
Das ist mein Weg.
Wirkung zeigt sich vor allem in Beziehungen. In Gesprächen. In Spannungen. Und genau dort entstehen die Dynamiken, die, wenn sie nicht reflektiert werden, alles zerstören können.
Und warum schreibe ich darüber? Ihr wollt es wissen, oder?
Ich arbeite mit Unternehmern, Führungskräften und Young Professionals am Aufbau ihrer Personenmarke und ihrem Personal Brand. Ich weiß genau, wie das funktioniert.
Also was tue ich hier gerade?
Selbstvermarktung. Ich baue mir schon jetzt mein Profil auf, damit ich später am Markt nicht nur als Wirkungsexpertin, sondern auch als Wirtschaftsmediatorin schon bereits da bin in euren Köpfen. Smart, oder?
Die Werte und damit meine Haltung als Personenmarke Alexa Hurka ist: nahbar. inspirierend. ein bisschen Understatement. Klarheit. Über sich hinauswachsen. Und das Montessori-Prinzip, das mich schon immer begleitet hat: Hilf mir, es selbst zu tun.
Artikel gelesen? Merkst du es selbst?
Das ist Alexa – die Echte.